Wir stellen vor: Bezirksrätin Julia Ilger
Demokratie lebt von Gesichtern und Geschichten. Hinter den Entscheidungen im Bezirk stehen Menschen, die sich mit Engagement, Ideen und Zeit für unsere Gemeinschaft einsetzen. Heute möchten wir unsere Bezirksrätin Julia Ilger vorstellen: Sie gibt Einblicke in ihre Arbeit und erzählt, welche Themen ihr besonders am Herzen liegen. Julia ist 37 Jahre alt und ist, neben ihren Tätigkeiten als Bezirksrätin, auch als Vorsitzende der FSG Neubau engagiert.
Julia ist folgenden Ausschüssen oder Kommissionen in der Bezirksvertretung Neubau zugeteilt.
- Mitglied der Kulturkommission
- Mitglied in der Sozial- und Generationenkommission
- Ersatzmitglied des Umweltausschuss
Julia ist unter [email protected] für Anfragen oder etwaige Anliegen erreichbar.
Frage 1: Was bedeutet Neubau für dich – in drei Worten?
einladend, vielfältig, innovativ
Frage 2: Was ist dein persönlicher Lieblingsplatz im Bezirk – und warum?
Mein Lieblingsplatz in Neubau sind die vielen kleinen Gassen und Plätze abseits des großen Trubels. Neben den vielen Cafés und Schanigärten im Sommer sind die Grätzloasen und Parks ganz wichtige Orte, um auch konsumfrei den öffentlichen Raum nutzen zu können.
Frage 3: Welche Themen/Projekte sind dir in deiner politischen Arbeit besonders wichtig?
Das gute Leben für alle muss in Neubau für alle möglich sein. Eine leistbare Wohnung, gute Arbeitsbedingungen. Parks und Erholungsgebiete sollen einladend für junge und ältere Menschen sein. Es muss Orte der Entspannung und Begegnung geben, die nichts kosten. Kinder und Jugendliche sollen Mitbestimmung im Bezirk erleben. Schulwege müssen sicher sein. Menschen sollen am Fahrrad, zu Fuß und mit den Öffis gut durch den Bezirk kommen. Sozialer Zusammenhalt und Absicherung sind mir im politischen Arbeiten besonders wichtig.
Frage 4: Was möchtest du in den nächsten Jahren für Neubau erreichen oder verändern?
Die Menschen am Neubau sollen spüren, dass die SPÖ sie berät, sich für ihre Anliegen des täglichen Lebens einsetzt. Die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen, Eltern, Erwachsenen, Mädchen und Frauen und älteren Personen, also aller, die in Neubau leben, sollen im Dialog Gehör finden. Wien ist lebenswert, und damit das auch so bleibt, darf man bei der Gestaltung des Bezirks das Klima und Hitzetage nicht außer Acht lassen. Genauso muss man Menschen soziale Teilhabe ermöglichen.
Frage 5: Was motiviert dich, politisch aktiv zu sein?
Ich will, dass es Menschen gut geht. Darum mache ich Politik. Das kann im Kleinen im Grätzl sein und im Großen weit darüber hinaus.
Frage 6: Was liegt dir persönlich am Herzen, das man über dich wissen sollte?
Ich komme aus der Bildungsarbeit mit Jugendlichen und habe eine feministische Grundhaltung. Mir liegt es immer am Herzen, die Stimmen von Menschen aufzugreifen, die strukturell gern mal überhört werden, und sie laut zu machen! Menschen zu ermächtigen, für sich und ihre Anliegen einzustehen, treibt mich an. Gemeinsam für ein schönes Leben! Das darf auch Spaß machen – vielleicht mag ich deshalb Stand-up-Comedy so gerne. :)
Frage 7: Was war dein schönstes Erlebnis im Bezirk als Bezirksrätin?
Jedes Mal, wenn sich Menschen einem anvertrauen und man die persönliche Geschichte erfährt, warum ihnen ein bestimmtes Thema so sehr am Herzen liegt. Dann weiß man noch mehr, warum man etwas macht. Da merke ich jedes Mal, warum ich Politik für die Menschen so liebe.
Du willst mehr über Julia wissen oder hast ein Anliegen?
Julia steht dir gerne unter [email protected] zur Verfügung.
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